The Strokes – Juhuu!
Das Album, auf das man 2011 fast so sehr gewartet hat, wie auf Mubaraks Rücktritt. Jetzt gibt es seitens der Band die erste Single für 48 Stunden zum Download. Und zwar hier. Seitens des Dikators gibt es seit 4 Stunden den Rücktritt. Auch nicht schlecht.
Hiphopopotamus
Sommer. Auto. Offenes Fenster. Dicke Eier. Kaum ein Monat empfiehlt sich so sehr für die Musikrichtung “Rhytmus und Dichtung” wie der August. An sich ist auch schon seit langer Zeit geplant, mal ein ordentliche Hip-Hop-Kompilation zusammenzustellen. Allein es fehlt die Zeit. Aber nicht die Tracks! Für die August-Kompilation wurde bereits jetzt ein ordentlich tiefgelegtes Hip-Hiop-Dreigestirn bereitgestellt. Und da Musik sich besser mit Tönen als mit Worten erklärt: Bitteschön: CLIPSE ft. PHARELL: I’m Good THE ROOTS: How I Got Over DOC BROWN ft. NATALIE WILLIAMS: Blighty Gibt’s hier … und schließlich, damit sich der Kreis zur Blog-Eintrag-Titelgebung...
Track der Woche: Discovery “So Insane”
Die Haare zu Berge. Von Discovery – einem Liebhaberprojekt von Ra Ra Riots Wes Miles und Vampire Weekends Rostam Batmanglij kommt dieser Tage ein hoch sonderbares aber extrem hörenswertes Elektrorambazamba. “So Insane” heißt der Track völlig folgerichtig, hält er doch waghalsige Rhythmuswechsel, eine MarioCart-Snear-Drum und glücklicherweise auch eine glamouröse Punchline parat. Am 6. Juni erscheint das dazu passende Debut-Album....
Band der Woche: Hockey
Portland, Oregon. Nachschub aus der Kategorie coole Entspanntheit, lässiger Straightness und abgehangener Entschlossenheit. New Wave Soul labelt sich das Quartett selbst, erinnert stark an LCD Soundsystem, aber mit einem bißchen mehr Lust. Kommt nicht so häufig vor, dass man beim Erkunden einer Band eigentlich jedes Stück, das einem dabei unter kommt mit vier bis fünf Sternchen versieht. Hockey ist damit ein absoluter Tipp. Hockey...
By the Iver of Babylon
Tut mir leid. Zu wenig Kapazität für ein besseres Wortspiel. Es ist an der Zeit, ein Album zu ehren, wie er gebaut, kein zweites gibt. Und es ist auch schon ein wenig spät dafür. Bon Ivers Solo-Debutalbum “For Emma For Ever Ago” gehört zu den besten Alben des vergangenen Jahres. Deshalb wurden eigentlich auch schon alle wesentlichen Worte zu Musiker und Veröffentlichung verloren. Mittlerweile hat Justin Vernon bereits eine EP nachgelegt, deren “Bloodbank” auch ganz zeitgemäß auf der 46. Spreewellen-Ausgabe Platz nahm. In der Nachbeschäftigung mit dem Langspieler fühle ich mich verpflichtet, allen dringend das Werk des Amerikaners ans Herz zu legen, falls nicht bereits geschehen. “Blindsided” hat mich von den Socken...
Erquicktes Herz: Maximo Park
Es ist soweit. Nach “A Certain Trigger” und “Earthly Pleasures” erscheint dieser Tage das lang erwartete echte dritte Studioalbum von Maximo Park. Offiziell kann man zu diesem Zeitpunkt bereits “Wraithlike” und “The Kids Are Sick Again” als Probierware von hochoffizieller Bandseite konsumieren. Doch es hat immerhin bis zum heutigen Tag gedauert bis “Quicken The Heart” als Stream im Internet verfügbar ist. Am 11. Mai dann haben wir alle einen Auftrag: Nämlich das Album kaufen. Warum es sich hierbei weniger um einen Aufruf, sondern viel mehr um einen Befehl handelt, erklärt diese Rezession. Das dritte Album. Es gilt landauf, landab ja als das Schwierigste. MP haben schon früh erkannt, dass sie sich...
Spreewelle – Ausgabe 81
Spreewelle 2011 – Top 40
Spreewelle 79 – It’s Christmas
Spreewelle – Ausgabe 78
Spreewelle – Ausgabe 77